Nur noch 5 Tage: Hinter der Maske.

Noch bis Sonntag, 4.Februar 2018 zeigt im benachbarten Potsdam das Barberini die Ausstellung. „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Eine Ausstellung, die man noch unbedingt sehen sollte.

Bekannte und weniger bekannte ausgewählte Künstler werden gezeigt mit Arbeiten, die während der DDR Zeit bis 1989 entstanden. In einer Zeit, in der die DDR Führung die sozialistische Rolle der Kunst als Hauptinhalt in den künstlerischen Werke sehen wollte. A.R.Penk, „Ich“, Trak Wendisch „Seiltänzer“, Harald Metzkes „Januskopf“ oder Evelyn Richter „Bildkabarett mit den Academixern“ – sie werfen mit ihren Arbeiten ein „Aber“ auf, sowie fast alle insgesamt 120 Gemälde, Skulpturen und Photographien der 87 Künstler in der Ausstellung.

PalastIn der 2. Etage wird als Dokumentation die Galerie aus dem Palast der Republik gezeigt. So Mancher wird sich an „Erichs Lampenladen“ mit den großformatigen Gemälden erinnern. Seit über 20 Jahren sind hier die Auftragsgemälde zum Thema „ Dürfen Kommunisten träumen“ wieder zu sehen. Ein großformatiges Foto sowie die Darstellung der ursprünglichen Hängesituation führen zurück an Erinnerungen an den alten „Ballast der Republik“.

Mit dieser Ausstellung beginnt das Museum Barberini die Erforschung seiner Sammlung zur Kunst in der DDR, die in der Kunstgeschichte immer noch wenig beachtet ist.

 

Öffnungszeiten

Dienstag geschlossen
Mittwoch–Sonntag 10–19 Uhr
jeden ersten Donnerstag im Monat 10–21 Uhr

 

 

 (Artikelfoto: Ausstellung Hinter der Maske, Seiltänzer, Trak Wendisch,  Fotos©: G. Berndt)

 

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