Schauspielerin Vera Müller feiert am 2. März im Berliner Kriminal Theater ihren 80. Geburtstag

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Szenenfoto aus "Ein Mord wird angekündigt" im Berliner Kriminaltheater ©RemoFröhlicher

Vera Müller ist eine echte „Berliner Pflanze.“ Sie wurde am 2. März 1939 in Berlin geboren. Nach der Berufsausbildung als Technische Zeichnerin absolvierte sie die legendäre Schauspielschule „Max Reinhardt“. Erste Bühnenengagements führten die junge Schauspielerin an die Theater in Oberhausen, Dortmund, Darmstadt, Essen, Köln, Nürnberg, Hamburg und Bremen. In ihrer Heimatstadt spielte sie am Schillertheater, am Schlosspark-Theater, an der Freien Volksbühne, am Hebbel-Theater, am Theater des Westens, in der Akademie der Künste, an den Bühnen am Kurfürstendamm.

Im Fernsehen konnte man sie in der ARD-Erfolgsserie „Praxis Bülowbogen“ an der Seite von Günter Pfitzmann oder im ZDF in „Ein Heim für Tiere“ an der Seite von Michael Lech erleben. Weiterhin arbeitet Sie erfolgreich als Synchronstimme unter anderem von Loretta Swit in der US-Serie „M*A*S*H“.

Doppel-Vorstellung am 80. Geburtstag um 16 und 20 Uhr

Über 1.000 mal spielte Vera Müller am Kleinen Theater am Südwestkorso in der Kultkömödie EINE NACHT IM ELYSEE die Rolle des Francois Mitterand. Im Kabarett „Die Kneifzange“ an der Friedrichstrasse gehört Sie bis zur Schließung des Hauses im Oktober 2011 zum Ensemble.

Am Berliner Kriminal Theater ist Vera Müller in ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN als Abby Brewster und in der Kriminalkomödie INSPEKTOR CAMPBELLS LETZTER FALL als raffinierte, verführerische sechsfache Gattenmörderin Lydia Barbent  zu erleben.

In dem Kriminalstück von Agatha Christie EIN MORD WIRD ANGEKÜNDIGT spielt Vera Müller eine der entzückenden, schrulligen alten Tanten in deren Haus ein Mord stattfinden soll. Ihren Geburtstag wird sie mit dem Ensemble von EIN MORD WIRD ANGEKÜNDIGT mit zwei Vorstellungen (Samstag, 2. März 2019 – 16:00 und 20:00 Uhr) auf der Bühne des Berliner Kriminal Theaters feiern. Im Anschluss wird Sie mit vielen Freunden und Weggefährten im Foyer anstoßen.

Mehr Informationen unter www.kriminaltheater.de

Bildnachweis: ©RemoFröhlicher/©privat

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