In der wuseligen Weihnachts-Werkstatt von Kaufland

Weihnachten, Geschenke, offizieller Ausstatter des Weihnachtsmannes, soziales Engagement

Am 29. November kamen zahlreiche Kaufland-Mitarbeiter in einer märchenhaften Weihnachtswerkstatt in Wedding zusammen, um gemeinsam Geschenke für Kinder einzupacken. Zu sanfter Weihnachtsmusik wurde gepackt und verziert, gegessen und genascht. Dabei kamen die Kollegen aus verschiedenen Filialen aus ganz Deutschland schnell miteinander in Kontakt und tauschten sich aus.  Sogar der extrem sympathische, hippe Weihnachtsmann aus der Kaufland-Werbung schaute den Helfern in ihren witzigen grün-roten Strickpullovern über die Schulter und half mit. „Diese behagliche Atmosphäre erinnert mich an das ursprüngliche Weihnachtsfest“, sagt Cathrin Gebhardt, Kaufland-Regionalleiterin für die Region Ost, die ebenfalls vor Ort mitgeholfen hat „hier wird gemeinsam gearbeitet und gelacht und das macht Weihnachten für mich aus.“ 

Auf den Wunschzetteln der Kinder stehen zum Beispiel Eintrittskarten für Kino oder Stadion sowie Sportbekleidung. Denn in den Projekten wie „Fußball trifft Kultur“ oder „buntkicktgut“ geht es häufig um sportliche Betätigung und Bewegung. Dazu bekommt jedes Kind ein Jutesäckchen mit Mandarinen, Nüsse und Lebkuchen. Im Laufe des Dezembers werden die fleißigen Helfer des Weihnachtsmanns diese Geschenke an Kinder aus Projekten der Organisation „Deutschland rundet auf“ übergeben und nehmen sich dafür bis zu drei Stunden Zeit, um mit Ihnen zu singen, Spiele wie Gordischer Knoten oder „Menschen Memory“ zu spielen und einfach zusammen zu sein. „Dass unsere Mitarbeiter hier mit so viel Herzblut dabei sind, berührt mich total“, sagt Cathrin Gebhardt, „die gute Zusammenarbeit, die hier praktiziert wird, wirkt sich auch positiv auf das Klima in der Filiale aus und das spüren unsere Kunden.“

Weihnachten, Geschenke, offizieller Ausstatter des Weihnachtsmannes, soziales EngagementKunden können sich durch Aufrunden beteiligen

Am Rand der Bastelstunde überreichten die Weihnachtshelfer einen Spendenscheck über 30.000 Euro an „Deutschland rundet auf“ und verdoppelten damit die in den Kaufland-Filialen im November über das Aufrunden gesammelten Spenden. Seit 2012 hat Kaufland gemeinsam mit seinen Kunden „Deutschland rundet auf“-Projekte gegen Kinderarmut mit über zwei Millionen Euro gefördert. „Es freut uns sehr, mit Kaufland einen starken Partner an unserer Seite zu haben, der unsere Werte teilt und dessen Engagement genauso vielfältig ist wie unseres“, sagt Nina Haensch, Geschäftsführerin von „Deutschland rundet auf“. Besonders gefällt ihr, dass dieses Jahr erstmals einen „Social Day“ ermöglicht, bei dem die Kaufland-Mitarbeiter nicht nur die Geschenke zu den Kindern in den verschiedenen Projekten bringen, sondern auch Zeit mit ihnen verbringen. Dafür konnte ihre Organisation passende Kinder- und Jugend-Projekte an verschiedenen Orten in ganz Deutschland zur Verfügung stellen.  

Auch Prof. Dr. Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und Kuratoriumsmitglied von „Deutschland rundet auf“ ist vom Engagement des Lebensmittelhändlers überzeugt: „Frühkindliche Bildung ist besonders wichtig, um die Chancen von Kindern zu verbessern. Kaufland und seine Kunden fördern mit ihren Spenden Projekte, die die schulische und persönliche Entwicklung von Kindern sinnvoll unterstützen.“

Im Rahmen der Strategie „Machen macht den Unterschied“ ist Kaufland ganzjährig in vielen gemeinnützigen Projekten aktiv. Als einer der drei größten Partner von „Deutschland rundet auf“ möchte Kaufland jetzt zur Weihnachtszeit verstärkt auf den Gedanken hinter dem Aufrunden seiner Kunden an der Kasse aufmerksam machen: Viele Kleinigkeiten können große Freude bereiten. In diesem Sinne fördert Kaufland in der Adventszeit ausgewählte „Deutschland rundet auf“-Projekte für Kinder mit mehr als einer Spende: mit dem Engagement und der Zeit seiner Mitarbeiter.

Mehr Informationen unter www.kaufland.de und www.deutschland-rundet-auf.de  

Bildrechte: ©Kaufland

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