Fanmeile, Kiez, Wohnzimmer: Wohin zur EM 2016?

(Artikelfoto: Flickr Fanmeile in Berlin Andreas Neufahrt CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten)

Spätestens seit die Mannschaft am dritten Tag der Fußball-EM in Lille ihr erstes Gruppenspiel gegen das ukrainische Team gewonnen hat, treten Störfeuer wie die Posse um Fotos unserer Nationalspieler auf Schokoriegelverpackungen endgültig in den Hintergrund.

Denn nun heißt es: Weiter mitfiebern, Daumen drücken und gemeinsam feiern. Dabei gerät es auch völlig zur Nebensache, welcher Nation man den Titel am meisten gönnt. Egal mit welchem Team man mitfiebert, wer Farbe bekennen will, braucht das passende Trikot, das man online zum Beispiel bei unisportstore.de findet. Ausgerüstet mit dem passenden Outfit stellt sich dann nur noch die Frage nach dem Wohin. Berlin bietet dabei eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Ein Platz für jeden

Seit der WM 2006 im Trend: Public Viewing. Auch in diesem Jahr gibt es in Berlin wieder die beliebte Fanmeile am Brandenburger Tor, der Eintritt ist wie immer kostenlos. Dort werden alle Vorrundenspiele der deutschen Nationalmannschaft sowie alle KO-Rundenspiele gezeigt. Neben Fußball wird Besuchern ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm geboten. Allerdings wird die Fanmeile kleiner ausfallen als noch im WM-Jahr 2014, zudem werden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Der Stimmung wird das jedoch keinen Abbruch tun.

In Bezug auf die Fanmeile gilt aber wie bei so vielem: Der eine mag’s, der andere nicht. Eine für Manchen gemütlichere Alternative bietet das gemeinsame Fußballschauen in Bars, Kneipen und Biergärten. Eine nach Stadtbezirken geordnete Liste mit Vorschlägen für Lokale, bei denen die EM verfolgt werden kann, gibt es hier auf berlin.de.

Wer auch darauf keine Lust hat, der macht’s wie Philipp Lahm. Der hat nämlich vor, das erste Mal nach langer Zeit als Aktiver die Mannschaft vom heimischen Sofa bei Bier und Grillfleisch anzufeuern. Auch eine schöne Art, gemeinsam mit Freunden das große Fußballfest zu genießen. Für welche Variante man sich am Ende auch immer entscheidet, eine Neuerung gibt es in jedem Fall: Claudia Neumann wird fürs ZDF als erste Frau bei einer Herren-EM Spiele kommentieren.

(Artikelfoto: Flickr Fanmeile in Berlin Andreas Neufahrt CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten)

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