Was tun im Berliner Winter? Fünf Tipps gegen Langeweile

Schlittschuhlaufen in Berlin
Schlittschuhlaufen in Berlin, Bildrechte: CC0

Der Winter in Berlin ist bekanntlich grau, trüb und kalt – und die Menschen in der Stadt entsprechend schlecht gelaunt. Doch das schlechte Wetter sollte kein Grund sein, sich zu Hause zu verstecken und dem Winterblues zu erliegen. Hier sind fünf Tipps, wie man Langeweile und mieser Laune an kalten, dunklen Wintertagen in Berlin vorbeugen kann.

1. Schlittschuhfahren

Schlittschuhlaufen ist für Groß und Klein eine spaßige Angelegenheit. Und in Berlin gibt es zahlreiche Eisbahnen, auf denen Schlittschuh-Fans und solche, die es mal werden wollen, ein paar Runden drehen können. In Lankwitz beispielsweise stehen dafür bis Mitte März rund 1.800 Quadratmeter Eisfläche zur Verfügung. Auf einer separaten Eisbahn können sich Besucher der Eisbahn-Lankwitz zudem beim Eisstockschießen vergnügen. Dieser gesellige Wintersport ist besonders im Rahmen privater Feiern oder Firmen-Events beliebt. Kinder und Jugendliche kommen dort auch zur sogenannten „Eisdisco“ jeden Mittwoch von 13 bis 14.30 Uhr auf ihre Kosten. Für den Besuch einer Schlittschuhbahn empfiehlt sich grundsätzlich das Tragen warmer Winterkleidung – selbst, wenn die Bahn in einer Halle liegt. Steppjacken eignen sich für solche sportlichen Aktivitäten hervorragend, da sie sehr leicht sind und dennoch gut wärmen. Für Damen gibt es Steppjacken in verschiedensten Ausführungen und in verschiedenen Längen und Schnitten. Mütze, Schal und Handschuhe sollten auch unbedingt mit.

2. In die Sauna gehen

Was gibt es Angenehmeres, als vor Kälte in ein heißes Dampfbad oder eine finnische Sauna zu fliehen, um danach auf einer Liege mit einem Buch zu entspannen oder sich massieren zu lassen? Gelegenheiten dazu bieten einige Saunen und Thermalbäder. Eines der beliebtesten ist das Liquidrom. Eine abwechslungsreiche Saunalandschaft, Außenpool, Floatingpool, Klangbecken, zahlreiche Spa-Anwendungen sowie ein abwechslungsreiches gastronomisches Angebot bieten Entspannung pur.

3. Ins Kino gehen

Winterzeit ist Kinozeit. Der cineastische Höhepunkt des Jahres in Berlin ist wohl definitiv die Berlinale. Anfang Februar steht dann ganz Berlin im Zeichen der Kinofilme, wenn Tausende Cineasten in die Hauptstadt strömen, um sich von der Filmkunst beeindrucken zu lassen und die internationalen Stars auf dem roten Teppich aus der Nähe zu betrachten. Für eine neue Kinoerfahrung sorgt das frisch eröffnete UCI-Kino Luxe am Mercedes Platz. Mit seinen 14 Kinosälen, verstellbaren Ledersesseln, extra Komfort und Beinfreiheit bietet das neue Lichtspielhaus ein Kinoerlebnis der luxuriösen Art.

4. Museen besuchen

Indoor-Spaß und ästhetischen Genuss bieten natürlich auch die vielen Museen und Ausstellungen in Berlin. Zu den Highlights gehört die multimediale Ausstellung „Ernst Ludwig Kirchner. Die Schweizer Jahre“ mit den Meisterwerken des Malers aus der Sammlung Kornfelds im Brücke-Museum. Sie dauert noch bis zum 31.3.2019 an und ist täglich außer dienstags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

5. Typische Sommerausflugsziele im Winter entdecken

Im Sommer erfreuen sich klassische Ausflugsziele wie die Gärten der Welt oder der Zoo und der Tierpark außerordentlicher Beliebtheit, während sie im Winter für die meisten Besucher an Reiz verlieren. Doch gerade jetzt erwartet die Besucher dort eine ganz besondere winterliche Atmosphäre. Zum Aufwärmen geht es in die Restaurants vor Ort, wie zum Beispiel zu einem leckeren Sonntagsfrühstück im Ristorante Giardino Verde in den Gärten der Welt.

Bildrechte: Flickr Hot Chocolate with Cinnamon Theo Crazzolara CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten und pixabay.com CC0 (Titelbild)

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