Gabriele Borgmann liest aus „Venus AD“: Eine romantisch-skurrile Geschichte um Albrecht Dürer

Albrecht Dürer-Haus in Nürnberg. CC0

Lucas Cranach sucht eine Bilder-Idee. Und sieht sich in der Dürer‘schen Werkstatt heimlich um. Er entdeckt die Skizze der Venus und stiehlt sie kurzerhand. Er verkauft, was nicht seines ist, streicht Ruhm ein für das, was er nicht erfunden hat. Als Albrecht Dürer diesen Diebstahl entdeckt, zürnt er wie nie zuvor, überwindet Raum und Zeit und will nachträglich sein Monogramm auf das Gemälde ritzen.

Denn die Venus ist seine Kreation, allein seinen einsamen und von Leidenschaft erfüllten Gedanken entsprungen. Ihm hätte der Ruhm dieser atemberaubenden Schöpfung gebührt. So landet er im Jahr 2019 vor der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Die Doktorandin Nele Rosenbach entdeckt Albrecht und will ihm helfen, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen – was folgt, ist eine Nacht, in der die Zeit stillzustehen scheint…

Ein Flirt mit einem Genie und ein literarisches Debüt um den Raub der Venus: „Venus AD“ ist eine romantisch-skurrile Geschichte, in deren Mittelpunkt der wahrhaftige Albrecht Dürer steht – in Nürnberg im Jahr 1507 und in Berlin im Jahr 2019.

Autorin Gabriele Borgmann liest aus „Venus AD“

Wann: Montag, 20. Mai 2019 um 18.30 Uhr
Wo: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin
Der Eintritt ist frei!

Mehr Informationen unter www.berlin.de

Bildnachweise: CC0 via pixabay.com / ©Janine Guldener

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