Die Floating University Berlin und die open weeks

Noch bis September 2018 betreibt raumlaborberlin mit der Floating University Berlin ein innerstädtisches Offshore-Labor für Visionen urbaner Praxis, mit zahlreichen Experiment zum gemeinsamen Lernen und Vernetzen. Ein Versuchsaufbau zum Hinterfragen städtischer Routinen.

In einem generischen Bauwerk im fast vergessenen Regenrückhaltebecken neben dem ehemaligen Flughafen Tempelhof kommen Studierende und Wissenschaftlerinnen von mehr als 20 internationalen Universitäten, Künstler aus der ganzen Welt, lokale Experten, Architektinnen, Musikerinnen und Tänzer zusammen, um das alltägliche urbane Leben zu untersuchen und Vorschläge zur Neuorganisation zu formulieren. Auf dem Territorium rund um das Becken sucht die Floating University nach einem visionären Blick in eine ungewisse Zukunft.

Die Floating University ist seit ihrer Eröffnung immer weiter gewachsen und hat nun auch ein eigenes Wasserrad mit Aufbereitungsanlage – erlebbare Umweltbildung in der begehbaren Architekturskulptur. Passend dazu starten die nächsten Open Weeks in der künstlerischen Lehranstalt.
Vom 29. Juni bis zum 15. Juli 2018 stehen spannende Künstlerworkshops und Gespräche, Performances und Konzerte auf dem Programm. 

z.B.
Workshop: Jeanne van Heeswijk und Annet van Otterloo (Künstlerinnen, Rotterdam)
Community architecture born of shared experience-tested practices |
eine Gesellschaft gründen | 6. bis zum 8. Juli 2018

Workshop: Basurama und ALAS Berlin (Kunst- und Architektur-Kollektive, Madrid/Mailand/Bilbao und Berlin)
Andalusische Wasserspiele | einen Wasserspielplatz bauen | 7. bis zum 14. Juli 2018

 

 (Artikelfoto: Floating University Berlin, Foto: ©tomaschko)

 

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