Fast Frühling und Sie sind doch erkältet?

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Schuld daran sind die Erkältungsviren und wenn Sie auf natürliche Substanzen in der Behandlung gegen die Erkältung setzten,  ist es gut zu wissen, dass die Arzneipflanze „Indianischer Wasserdost“ die Immunabwehr dabei unterstützen kann. Sie hilft, Erkältungsviren schneller unschädlich zu machen und die Dauer des Infektes insgesamt um bis zur Hälfte zu reduzieren. Eine neue wissenschaftliche Studie an über 1.000 Infekt-Patienten bestätigt die hohe Wirksamkeit des Wasserdosts.

Pflanze Wasserdost_Sich Ein- für Allemal gegen alle Erkältungsviren zu immunisieren, ist unmöglich. Dazu ist die Anzahl der Varianten zu groß. Der Körper muss jedes Mal aufs Neue auf die ganz spezielle Bedrohung eine Antwort finden. Die wichtigste Aufgabe kommt hierbei dem sogenannten unspezifischen Immunsystem zu, dessen Zellen alles angreifen und ausschalten, was körperfremd ist. Eine der wichtigsten Zelltypen dieser Abwehr sind Freßzellen, sogenannte Phagozyten. Sie umfließen die Eindringlinge und machen sie unschädlich. Wäre es nicht eine reizvolle Vorstellung, diese unspezifische Abwehr wenn es nötig ist, zu Höchstleistungen animieren zu können?

Genau dieses „Schneller-Erkennen“ und „Schneller-Fressen“ läßt sich in der Tat erreichen. Und zwar durch den Einsatz eines Naturheilmittels mit Wirkstoffen des indianischen Wasserdosts (Contramutan, rezeptfrei, Apotheken). Diese Heilpflanze hat die inzwischen wissenschaftlich nachgewiesene Fähigkeit, den Körper massiv zur Produktion von Freßzellen anzuregen. Damit können sich erkältungsgefährdete Menschen schon im Vorfeld einer Infektion wappnen und Zeichen der körpereigenen Gegenwehr wie laufende Nase, erhöhte Körpertemperatur, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und dem Gefühl totaler Müdigkeit vielfach vermeiden. Selbst bei einer bereits erfolgten Infektion kann eine Wasserdost-Therapie die Leidenszeit verkürzen. Die antiviralen Wirkungen zeigten sich deutlich während einer brandneuen Studie an über 1.000 Patienten. Die Studienteilnehmer klagten über Heiserkeit, Kopfschmerzen, laufende Nasen und teilweise sogar Fieber. Alle Symptome reduzierten sich im Laufe der etwa achttägigen Behandlung mit wasserdosthaltigem Contramutan wesentlich. Knapp 85% der Patienten beurteilten die Wirksamkeit der untersuchten Natur-Arznei mit gut oder sehr gut, die Verträglichkeit wurde von den behandelnden Ärzten zu 95% mit gut oder sehr gut eingestuft.

Pflanze Wasserdost_ Interessant sind ebenfalls Forschungen, die auf eine mögliche Wirksamkeit von Wasserdost gegen Viren der echten Grippe hinweisen. Geprüft wurde dies von der Universität Münster am immer noch am weitesten verbreiteten Grippevirustyp H1N1, der vor sechs Jahren eine der letzten großen Grippe-Epidemien auslöste. Wasserdost hat auch hier offenbar großes Potential. Die Hoffnung ist, dass er in manchen Fällen einer echten Grippeerkrankung zur schnelleren Genesung beitragen kann.

 (Artikelfoto: Mann mit Tochter; Fotos: ©Manfred Esser, Klosterfrau Gesundheitsservice)

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