Hilfe bei Prellungen, Zerrungen, Rückenschmerzen

Klosterfrau Gesundheitsservice

Sportliche Betätigungen und Haushaltsarbeit bergen das höchste Verletzungsrisiko mit Zerrungen und Rückenschmerzen. Hinzu kommen Millionen Betroffene mit chronischen Schmerzen in Rücken, Schultern und Nacken. Doch gleichgültig, ob schmerzhafte Verspannungen, Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen – nicht immer müssen zur Linderung belastende chemisch-synthetische Schmerzmittel eingesetzt werden. Häufig hilft der bewährte natürliche Wirkstoff der Arnikablüte, z.B. in einer hoch dosierte Schmerzsalbe.

Vor allem sollte man bei Ballsportarten wie Fußball, Handball, Volley- und Basketball, aber auch Tennis, Badminton und Joggen aufpassen, um  Verletzungen zu vermeiden. Viele schmerzhafte Unfälle geschehen auch im häuslichen Umfeld. Zudem steigt aufgrund sitzender Tätigkeiten, Smartphone- und Computernutzung die Zahl jener Menschen, deren Schulter-, Nacken- und Rückenmuskulatur verhärtet, verspannt und schmerzt.

Klosterfrau GesundheitsserviceBei Prellungen oder Verstauchungen, entstehen Schwellungen, kleine Blutgefäße reißen und hinterlassen Blutergüsse oder schmerzhafte „blaue Flecke“. Zerrungen hingegen betreffen meist die Muskeln. Durch zu schnelle Bewegungen oder durch chronisch falsche Haltung wird die Muskulatur stark gedehnt. Einzelne Muskelfasern können dabei reißen. Verspannungen hingegen – wie die inzwischen zum Volksleiden aufgestiegenen Rückenschmerzen – gehen meist auf eine lang anhaltende, falsche Haltung beim Sitzen oder Liegen zurück.

Allen Verletzungen gemeinsam sind entzündliche Prozesse im Gewebe und mehr oder weniger heftige Schmerzen. Was tun? Experten wie der Kölner Sportmediziner Prof. Dr. Oliver Tobolski kennen die hohe Wirksamkeit von Schmerzsalben mit den bewährten Wirkstoffen der Heilpflanze Arnika (in Klosterfrau Arnika Schmerzsalbe, rezeptfrei in Drogerien).

 

Arnica montana - Arnika„Der zentrale Wirkstoff der leuchtend gelb blühenden Heilpflanze, das sogenannte Helenalin, wirkt sowohl abschwellend, schmerzlindernd als auch entzündungshemmend und ist deshalb zur Behandlung von Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen oder bei muskulären Verspannungen des Rückens sehr gut geeignet.“ Damit die Schmerzlinderung spürbar rasch einsetzt, sollte in Schmerzsalben ein Anteil von 25% reiner Arnika-Tinktur eingesetzt werden. Dass äußerliche Arnika-Zubereitungen keine Vergleiche zu scheuen brauchen, zeigte sich u. a. in einer offenen, multizentrischen Studie, die Personen mit leichten bis mittelschweren Knieschmerzen untersuchte. Bei zweimal täglicher äußerlicher Arnika-Einreibung war die rasche Wirkung vergleichbar mit üblichen chemisch-synthetischen Schmerzsalben. Führende Experten empfehlen, Arnika-Schmerzsalbe als festen Bestandteil in jede Haus- oder Erste-Hilfe-Apotheke aufzunehmen.

Weitere Informationen zu Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen unter www.muskeln-gelenke.de

 

(Artikelfoto: Arzeneipfefferminze, Fotos: © Klosterfrau Gesundheitsservice)

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