So schläft Deutschland 2018: Erholsam!

Schäfchen zu zählen kann auch beim Einschlafen helfen...
Schäfchen zu zählen kann auch beim Einschlafen helfen...

Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch mit Schlafen. Der Körper benötigt die nächtliche Ruhezeit, um sich zu erholen.

Die Regenerierung des Organismus kann jedoch nur durch gesunden und erholsamen Schlaf erreicht werden. Schlafmangel und Schlafstörungen beeinträchtigen hingegen die Gesundheit und führen zu verminderter Leistungsfähigkeit, Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwäche.

Erholsamer Schlaf in Rücken- und Seitenlage

Auf einen erholsamen Schlaf hat das Bett als funktionelle Schlafstätte einen großen Einfluss. Auch an die Matratze werden hohe Anforderungen gestellt, wenn diese ihren Zweck erfüllen soll. Während des Schlafes und beim Liegen muss sich die Matratze der Körperform anpassen und die Wirbelsäule stützen. Vor allem in Rücken- und Seitenlage kommt es darauf an, dass die Matratze der Form der Wirbelsäule folgt. Die Wirbelsäule muss dabei gerade liegen, ansonsten können Muskulatur und Bandscheiben sich nicht regenerieren. Im Idealfall entspricht die Haltung der Wirbelsäule im Liegen in etwa der beim aufrechten Stehen. Wenn die Matratze nun zu hart oder zu weich ist, wird der Körper entweder zu stark oder nur unzureichend gestützt, wodurch Schulter- und Beckenbereich nicht tieg genug einsinken können. Solche Fehlhaltungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Schlafstörungen. Komfortable Matratzen, die eine gesunde Körperhaltung fördern und für alle Schlaftypen geeignet sind, gibt es beispielsweise auf der Grafenfels Website. Der Matratzen-Spezialist entwickelt Matratzen mit Liebe zum Detail. Alle Matratzen sind deshalb auf unterschiedlichste Bedürfnisse des menschlichen Körpers abgestimmt und erfüllen auch hohe Qualitätsansprüche. Zu den Matratzentypen, die einen gesunden Schlaf fördern, gehören sowohl Kaltschaum- als auch Taschenfederkernmatratzen. Eine geeignete Matratze zeichnet sich auch durch ihre Fähigkeit aus, Feuchtigkeit aufzunehmen und anschließend wieder abzugeben. Die dazu notwendige ausreichende Luftzufuhr wird zum einen über Kern und Bezug geregelt, zum anderen durch die Unterfederung von unten sichergestellt. Menschen, die über einen längeren Zeitraum hinweg unter Schlafstörungen leiden, müssen mit gravierenden gesundheitlichen Konsequenzen rechnen.

Entspannungstechniken und abendliche Spaziergänge sind schlaffördernd

Bei Schlafmangel und einem gestörten Schlafrhythmus mit nächtlichem Aufwachen oder Einschlafschwierigkeiten kommt es zu langfristig zu Antriebslosigkeit, erhöhter Reizbarkeit sowie Tagesmüdigkeit. Ein Schlafdefizit kann Bluthochdruck verstärken, zu Kopfschmerzen führen und die Infektanfälligkeit erhöhen. Gleichzeitig steigt das Risiko für Depressionen und Herzinfarkte. Fachärzte empfehlen deshalb, Schlafstörungen ärztlich abzuklären und zu behandeln. Zusätzlich zur Verwendung einer geeigneten Matratze sollte eine bequeme Bettdecke verwendet werden, damit der Körper nachts nicht auskühlt. Um Schlafstörungen zu beseitigen, muss zunächst deren Ursache lokalisiert werden. Ungünstige Schlafgewohnheiten, Stress, Überarbeitung sowie ein hoher Alkohol- und Nikotinkonsum kommen als Auslöser für Schlafstörungen oft infrage. Die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente kann ebenso wie hormonelle Störungen, Erkrankungen der Schilddrüse oder Rheuma zu einem gestörten Schlafrhythmus führen. Umwelteinflüsse wie Lärm wirken sich ungünstig auf die Schlafqualität aus und beeinträchtigen das Wohlbefinden. Mit einfachen Hausmitteln, wie einem Baldriantee am Abend, einem heißen Bad oder einem Glas warmer Milch vor dem Schlafengehen wird ein erholsamer Nachtschlaf auf natürliche Weise gefördert. Abendliche Spaziergänge sowie Entspannungstechniken wie autogenes Training und progressive Muskelentspannung eignen sich ebenfalls, um Schlafstörungen entgegenzuwirken. Menschen, die unter seelischen Belastungen leiden, profitieren von meditativen Bewegungsarten wie Tai Chi oder Yoga, die über körperliche Entspannungsmechanismen auch beruhigend auf Seele und Gehirn wirken. Als erfolgreiche Behandlungsmethode bei chronischen Schlafstörungen hat sich die kognitive Verhaltenstherapie bewährt. Die psychologische Behandlung zielt auf eine Veränderung bestimmter Denkmuster und Verhaltensweisen ab, die den Patienten vom Schlaf abhalten und wird häufig mit Entspannungstechniken kombiniert. Eine gesunde Schlafposition erhöht die Schlafqualität und hat deshalb einen wichtigen Einfluss auf Erholung und Entspannung des Körpers. Fachleuten trägt das Schlafen in Rückenlage zur Entlastung von Nacken und Wirbelsäule bei und ist deshalb die gesündeste Schlafposition.

 (Artikelfoto: pixabay.com,CC0 Creative Commons)

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