Der Haartransplantation-Ablauf – Mit Wissen zum neuen Haar

Männerhaar kann auch lang und wild sein! CC0 via pixabay.com

Haartransplantation wird immer bekannter. Mit dem Thema des Haarausfalls wird mittlerweile sehr offen umgegangen. Schnell helfen Ärzte und Ärztinnen Ihren Patienten sowie Patientinnen zu neuem Haar. Doch wie läuft ein solcher Eingriff ab? Worauf gilt es zu achten und welche Risiken entstehen?

Der Haartransplantation Ablauf sollte zunächst einmal mit einer guten Beratung, Vorsorge und Untersuchung beginnen. Schließlich sollte eine solche Transplantation nur dann durchgeführt werden, wenn Ihr Haarausfall dauerhaft und nicht durch Stress bedingt ist. Stressbedingter Haarausfall sorgt nicht für die komplette Zurückbildung der Haarfollikel. Nach einer gewissen Zeit kommen die Haare von allein zurück. Daher ist eine Haartransplantation in diesem Fall eine große Geldverschwendung. Nur wenn Sie unter einem dauerhaften, chronischen Haarausfall leiden, sollten Sie dien Eingriff wagen.

FUT: Bei der Follicular Unit Transplantation wird dem Patienten ein Hautstreifen mit Haaren entnommen. Die Haare werden anschließend unter dem Mikroskop präpariert. Der Empfängerbereich wird mit einer Hohlnadel bearbeitet. Kleien Kanäle sind in der Kopfhaut einzubringen, in welche die Haare dann einzusetzen sind.

FUE: Die Follicular Unit Extraction hingegen greift nur auf kleineste Bereiche zurück. Je 15 Haarfollikel pro Quadratzentimeter Spenderfläche werden entnommen. Dann folgt die gleiche Prozedur wie bei der FUT Methode.

Vor dem Eingriff: Haartransplantation Erfahrungsberichte lesen

Es ist sinnvoll, Haartransplantation Erfahrungsberichte zu lesen. Schließlich handelt es sich um einen sehr kostspieligen Prozess. Nur erfahrene Ärzte sollten ihn durchführen, damit Sie sicher sein können, dass die Haare wirklich wieder fest in er Kopfhaut verwurzeln. Wer sich bei einem kostengünstigen Angebot weichklopfen lässt, freut sich sicherlich nur wenige Wochen über die neuen Haare.

Im Netz gibt es eine Vielzahl an Menschen, welche Ihre Erfahrungen teilen. Seine Sie herbei sehr kritisch. Lesen Sie der Erfahrungsberichte mit einem objektiven Auge. Nicht alles was geschrieben wird, trifft pauschal auf den Arzt, die Methode oder die Klinik zu. Schließlich stehen Patienten sehr subjektiv und emotional in Bezug zu einer solchen Behandlung. Fragen Sie sich zunächst einmal, was Sie sich von Ihrem Eingriff wünschen. Eine ausführliche Beratung im Vorfeld, eine gründliche Nachsorge nach dem Eingriff und eine patientenfreundliche Betreuung während Ihrem Klinikaufenthalt stehen im Vordergrund. Ebendiese Aspekte können Sie in den Erfahrungsberichten herausfiltern.

Schlechte Behandlung erkennen

Eine schlechte Behandlungsweise ist schnell und klar zu erkennen. Schließlich wünschen sie sich ein natürliches Ergebnis der Haartransplantation. Ein schlechter Eingriff lässt büschelweise Haare entstehen. An diversen Stellen des Kopfes ist die Haardichte sehr hoch, wohingegen andere Bereiche lichte Haarverteilung aufzeigen.

Gibt es Alternativen zur Haartransplantation?

Haartransplantation Alternativen gibt es zu genüge. Eine der bekanntesten Alternativen ist sicherlich die Integration eines Haarsystems. Im Volksmund wird hierbei auch von einer einfachen Perücke gesprochen. Damit diese jedoch wirklich echt aussieht und Ihrem Alltagsleben standhalten kann, sollten Sie sich an einen Experten werden. Hochwertige Haarsysteme werden durch spezielle Verknotungstechnik an den Kopf des Patienten angebracht. So wird die Perücke nicht nur überzeugend echt, sondern sitzt bei jeder Lebenslage fest und sicher. Ein solches Haarsystem kann auch zum Einsatz kommen, wenn die eigenen Haare zwar noch vorhanden sind, aber immer lichter werden. Sie füllen kahle Stellen auf und unterbinden ein lichtes Erscheinungsbild, das oftmals störend wirkt.

Bildnachweis: CC0 via Pixabay.com

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