Kinokarten für X-Men Dark Phoenix zu gewinnen

X-MEN DARK PHOENIX ©20th Century Fox
X-MEN DARK PHOENIX ©20th Century Fox

Im Zuge einer lebensgefährlichen Mission im Weltall verliert Jean Grey beinahe ihr Leben als sie ein kosmisches Wesen absorbiert, das sie mit Kräften ausstattet, die weit über jenen liegen, die sie oder alle anderen Mutanten besitzen. Nach ihrer Rückkehr auf die Erde kämpft sie mit diesen Gott-gleichen Fähigkeiten, aber die Mächte in ihr lassen sich nicht bändigen.

Jean verliert die Kontrolle über sich, fügt jenen Schmerzen zu, die sie am meisten liebt. Ihre Taten führen zu einem Zerwürfnis unter den X-Men, die Helden sehen sich plötzlich mit ihrem bislang gefährlichsten Feind konfrontiert – einer Mutantin aus den eigenen Reihen.

X-MEN: DARK PHOENIX ist die hoch emotionale Geschichte einer gespaltenen Heldin, einer gespaltenen Familie und einer gespalteten Welt. Die Hauptrollen spielen James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence, Nicholas Hoult, Sophie Turner, Tye Sheridan, Alexandra Shipp und Jessica Chastain. Simon Kinberg zeichnet als Regisseur und Drehbuchautor. Als Produzenten firmieren Simon Kinberg, p.g.a., Hutch Parker, p.g.a., Lauren Shuler Donner und Todd Hallowell.

X-MEN DARK PHOENIX: DIE WAHRE KRÖNUNG DER X-MEN-SAGA

Was tut man, wenn die Person, die man am meisten liebt, zur größten Gefahr für die Welt wird? Diese Frage steht im Zentrum der Dark Phoenix-Saga, Teil der seit Dekaden populären X-Men- Comics. 1980 erschien der vom einschlägig bekannten Chris Claremont geschriebene und John Byrne illustrierte Band, der prototypisch für die X-Men-Geschichten steht: Jean Grey wird darin in eine Macht verwandelt, die nicht einmal ihre Mutantenfamilie versteht. Sie wird zur Außenseiterin unter Außenseitern, einem Wesen, zu dem selbst ihre engsten Vertrauten keinen Zugang finden.

„Die Dark Phoenix-Saga gehört zu den beliebtesten Storys der X-Men-Serie, weil es hier keine Helden und keine Schurken gibt. Die typische Schwarz-Weiß-Zeichnung existiert nicht”, sagt Regisseur Simon Kinberg.

Kinberg, ein eingefleischter Comic-Fan, empfand es als überaus wichtig, die Dark Phoenix-Saga auf der Leinwand entsprechend der Vorlage korrekt und respektvoll widerzugeben. Seit 2006, seit X-MEN: THE LAST STAND („X-Men: Der letzte Widerstand”), ist der Drehbuchautor und Regisseur am Franchise beteiligt – sei es als Autor und/oder Produzent. Schon im Abenteuer von 2006 finden sich Aspekte der Dark Phoenix-Story. Aber nun, gut eine Dekade später, war die Zeit reif für eine dunklere, härtere und werkgetreuere Adaption dieses Stoffes, die die Krönung von fast zwanzig Jahren Superheldenfilmen darstellen sollte. Kinberg schrieb dazu nicht nur das Skript, sondern nahm zugleich erstmals auf dem Regiestuhl Platz.

Im Kern handelt es sich hier um die Geschichte einer Frau, die mit ihren persönlichen Dämonen ringt. Und nur die Liebe ihrer Familie – in diesem Fall die X-Men – kann ihre Seele und somit die Welt retten. „Dieser Film weicht grundlegend von den vorangegangenen X-Men-Abenteuern ab”, weiß Kinberg. „Das Ausgangsmaterial unterscheidet sich von den Vorlagen, die wir in der Vergangenheit adaptiert haben. Es ist psychologisch komplexer, emotional brisanter. Die Gefühle spielen hier eine wichtigere Rolle als in den anderen X-Men-Comics.”

Filmlänge: 114 Minuten Kinostart: Donnerstag, den 6. Juni 2019 FSK: ab 12 freigegeben

Verlosung

Die Berliner Lokalnachrichten verlosen 6 x 2 Kinokarten. Zur Teilnahme geben Sie bitte im Textfeld das Stichwort „Dark Phoenix“ an. Eine Teilnahme per E-Mail ist nicht möglich. Einsendeschluss ist der 20. Juni 2019.

Rechtsweg und Auszahlung sind ausgeschlossen. Die Teilnehmerdaten werden ausschließlich für die Durchführung der Verlosung verwendet. Bildrechte: ©20th Century Fox

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