7 einfache Corona-Regeln: So geben Sie dem Corona-Virus keine Chance

Corona-Regeln: Einfach beachten!
Fröhlich trotz Corona-Virus: Einfach diese 7 Regeln befolgen!

Liebe Leserinnen und Leser der Berliner Lokalnachrichten, wir sind alle besorgt wegen der schnellen Ausbreitung des Corona-Virus. Aber es gibt ein paar Regeln, die einfach anzuwenden sind und die dafür sorgen, dass sich weniger Menschen anstecken und er sich langsamer verbreitet. Besonders wichtig ist das für ältere, behinderte und kranke Menschen, bei denen diese heimtückische Grippeart einen besonders schweren Verlauf nehmen kann.

Der Corona-Virus hat – soweit bis jetzt bekannt – zwei Besonderheiten

  1. Er setzt sich im Mund- und Rachenraum fest und durch Tröpfcheninfektion verbreitet er sich von hier aus schnell auf andere Menschen oder Gegenstände, auf denen er lange überleben und ansteckend sein kann. Besonders gemein: Die Inkubationszeit dauert rund zwei Wochen – in dieser Zeit fühlen sich die Infizierten nicht unbedingt krank, husten nicht, alles scheint in Ordnung. Doch in Wahrheit sind sie wandelnde Virenschleudern und können viele Menschen infizieren.
  2. Das andere große Problem: Der Virus setzt sich in der Lunge fest und verursacht eine schwere Lungenentzündung. Bei einem schweren Krankheitsverlauf benötigt der Patient intensive medizinische Betreuung bis hin zur künstlichen Beatmung.

Italienische Ärzte in den Corona-Gebieten Norditaliens berichten davon, dass mehr schwer erkrankte Patienten eingeliefert werden, als Plätze auf der Intensivstation vorhanden sind. Sie müssen nach dem Triage-System verfahren und können nur diejenigen behandeln, die eine realistische Chance auf Genesung haben. Wer zu alt und mit weiteren Krankheiten geschlagen ist, muss aufgrund des schieren Mangels an Hilfe abgewiesen werden. Diese Menschen werden nach Hause geschickt, um dort entweder alleine zu überleben (was praktisch unmöglich ist) oder eben zu sterben. Unser deutsches Gesundheitssystem ist nicht viel anders als das italienische. Glauben Sie nicht denen, die behaupten, die deutschen Kliniken seien so viel besser vorbereitet – damit will man die Massen beruhigen.

Tatsächlich hat die Bundesregierung den zeitlichen Vorsprung vergeudet, den wir hatten, nachdem Virus in China auftauchte. Während dort in Windeseile riesige Krankenhäuser gebaut und Sperrzonen eingerichtet wurden, hat man in Europa und Deutschland NICHTS gemacht, keine Krankenhäuser gebaut oder sonst irgendwie vorgesorgt. Die „Viren-Experten“ überboten sich in den Medien darin, alles klein zu reden und die Bundesregierung zu loben: Ist ja auch nur eine Grippe! Schlimmer noch: Nicht einmal Ärzte und Krankenhäuser haben in Deutschland genügend Verbrauchsmaterial wie Desinfektionsmittel oder Mundschutz. Geschweige denn, der einfache Bürger…

Deshalb ist es gerade für diese Menschen überlebenswichtig, dass sie sich vor dem Virus schützen und von allen anderen Menschen geschützt werden.

Halten Sie die folgenden 7 einfachen Corona-Regeln ein:

  1. Bleiben Sie zu Hause und vermeiden Sie alle unnötigen Kontakte zu anderen Menschen. Wenn Sie doch rausgehen müssen, halten Sie Abstand zu anderen Menschen, tragen Sie wenn möglich Handschuhe und Mundschutz, damit möglichst keine Viren aus der Umgebung auf Ihre Schleimhäute (Mund, Nase, Augen) oder offene Wunden gelangen können. Gerade im Supermarkt oder in den Öffentlichen Verkehrsmitteln sollten Sie Einweghandschuhe und Mundschutz tragen. Bezahlen Sie nach Möglichkeit kontaktlos mit Kreditkarte statt mit Bargeld, denn auch daran haften die Viren. Die Einweghandschuhe sollten Sie nach dem Einkauf wegwerfen.
  2. Selbstverständlich dürfen Sie niemandem die Hand geben, umarmen oder küssen. Bleiben Sie auch bei Freunden und Familienmitgliedern möglichst auf Abstand. Am gefährlichsten für Ältere und Kranke sind (leider) Kinder! Sie entwickeln kaum Symptome, sind aber genau so ansteckend wie andere. Halten Sie sich als besonders gefährdete Person unbedingt von Kindern fern!
  3. Desinfizieren Sie Dinge, mit denen Sie viel Kontakt haben wie Türklinken, Autolenkrad, Portemonnaie, Münzen, Schlüssel, Telefon. Falls Sie kein Desinfektionsmittel mehr bekommen haben, nehmen Sie Rasierwasser oder geben Sie etwas Reinigungsalkohol auf ein Tuch.
  4. Nach jedem Kontakt mit der Außenwelt, waschen Sie sich gründlich mit milder Seife (ph-neutral) unter warmen Wasser (das öffnet die Poren) die Hände und cremen Sie sie hinterher ein, damit die Haut vom vielen Waschen nicht spröde werden!
  5. Trinken Sie alle fünfzehn Minuten ein paar Schluck Wasser oder ein anderes Getränk, damit der Mund- und Rachenraum nciht austrocknet. Dabei können auch (zuckerfreie) Bonbons oder Kaugummis helfen. Wenn der Mundraum feucht ist, werden potentielle Viren in den Magen gespült und dort von der Salzsäure zerstört.
  6. Lüften Sie viel, damit die verbrauchte und trockene Heizungsluft nicht die Atemwege belastet. Und fangen Sie die wenigen Sonnenstrahlen ein, etwa im eigenen Garten oder auf dem Balkon, um Ihr Immunsystem zu stärken.
  7. Und schließlich: Zuversicht und Fröhlichkeit stärken ebenfalls das Immunsystem! Versuchen Sie, das beste aus der Situation zu machen, auch wenn die sozialen Kontakte eingeschränkt sind. Wer alle Regeln beachtet, wird dien näcshten Monate gesund überstehen und mit jedem Tag steigen die Chancen auf einen Impfstoff und den Rückgang der Infektionen.

Falls Sie nun doch Fieber, Husten und andere typischen Symptome haben haben, rufen Sie Ihren Hausarzt respektive Ihre Hausärztin an und sprechen Sie alles weitere mit ihm ab. Gehen Sie nicht ohne Termin zur Praxis, er wird sie aus Gründen des Gesundheitsschutzes für sich und andere wartende Patienten abweisen. Auch der Berliner Senat hat eine Hotline eingerichtet: 030-9028 2828. Informationen gibt es theoretisch auch beim Bundesgesundheitsministerium, praktisch erscheint die Seite aber eher wie eine Werbeshow von Gesundheitsminister Jens Spahn und die Seite war in der Vergangenheit auch schon öfter down (also überlastet oder gestört), wenn ich es probiert hatte…

Bitte bedenken Sie, dass wir für die hier gemachten Ratschläge keine Gewähr übernehmen können. Es sind lediglich allgemeine Hinweise, keine medizinischen Empfehlungen.

Bildnachweis: CC0 via pixabay.com

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