Die Arche: Soziale Isolation und Angst vor häuslicher Gewalt nehmen zu

Bernd Siggelkow, Vorstand von "Die Arche" Kinderstiftung Christliches Kinder- und Jugendwerk
Bernd Siggelkow, Vorstand von "Die Arche" Kinderstiftung Christliches Kinder- und Jugendwerk

Kinderreiche Familien verzweifeln daran, während der Corona-Krise über Wochen in einer Wohnung ausharren zu müssen, mit wenig Geld, das zur Selbstversorgung nicht ausreicht. Denn oft bleiben in den Supermärkten nur teurere Lebensmittel zur Auswahl übrig. Zudem gibt es eine immer größere Sorge vor der Zunahme von häuslicher Gewalt, wenn die Menschen daheim nicht mehr wissen, wie sie sich miteinander beschäftigen sollen.

Sehen Sie hier eine Videobotschaft von Arche-Gründer Bernd Siggelkow zur aktuellen Lage:

Benötigt werden weiterhin Spenden für Lebensmittel und Hilfspakete, mit denen Bedürftige versorgt werden können. Außerdem braucht es Mitarbeiter, die mit den Kindern und Familien in Kontakt bleiben, so wie in der „Virtuellen Arche“ – mit WhatsApp-Gruppen, Livestreams und Telefonaten. Es braucht gerade jetzt mehr Unterstützung für die Menschen, die in der Gesellschaft sowieso schon abgehängt sind.

Lebensmittelspenden und Hygieneartikel können direkt an den Standorten der Arche abgegeben werden. Sie werden dann von der Arche an die Familien weitergereicht. Ebenso gebrauchte Smartphones und Prepaid-Karten, die an die Kinder verteilt werden, um mit ihnen kommunizieren zu können.

Spendenkonto: Die ARCHE, IBAN: DE78 1002 0500 0003 0301 00

Bildnachweis: ©Die Arche

Dieser Inhalt ist nur für registrierte Nutzer sichtbar. Wenn Sie sich bereits registriert haben, melden Sie sich bitte an. Neue Nutzer können sich weiter unten registrieren.

Anmelden