Onlinehändler spendet 8.000 Schutzmasken an Berliner Sozialeinrichtungen

Dr. Frederick Roeder, Geschäftsführer mit Schutzmasken-Spende.
Dr. Frederick Roeder, Geschäftsführer mit Schutzmasken-Spende.

Der Onlinehändler Contorion spendet rund 8.000 Atemschutzmasken des FFP3-Standards an Berliner Wohlfahrtsverbände und Krankenhäuser, um sie im Kampf gegen den Corona-Virus zu unterstützen. Jeweils ein Teil der Spende geht an den DRK-Landesverband, den Caritasverband, das Diakonische Werk, die Charité und an Vivantes.

„Wir bedanken uns für die wertvolle Spende, die dazu beiträgt, unsere medizinischen Mitarbeiter bei der Behandlung von Covid-19- Patienten zu schützen“, sagt Charité-Sprecherin Manuela Zingl. Auch Barbara Eschen, Direktorin der Diakonie, nimmt die Spende dankend an: „Diese gespendeten Masken werden wir an Pflegeeinrichtungen und an Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe weiterleiten, da hier besonders verletzliche Personen durch unsere Dienste versorgt werden. Deshalb: ganz herzlichen Dank für diese großartige Spende an die Firma Contorion. Zugleich aber auch der dringende Appell an die Bundesregierung: Besorgen Sie Schutzausrüstung!“

STIER Schutzsmasken FFP3
STIER Schutzsmasken FFP3

Gudrun Sturm, Vorstandsvorsitzende des Berliner Rotes Kreuz e.V., findet ebenfalls dankende Worte: „Ich freue mich sehr über die wichtige Spende. Die Atemschutzmasken werden allen Gliederungen des Berliner Roten Kreuzes zur Verfügung gestellt, darunter natürlich auch unsere besonders geforderten Einsatz- und Rettungsdienste.“

Contorion vertreibt als Onlinehändler für Handwerks- und Industriebetriebe eine breite Produktpalette an Werkzeug, Werkstatt- und Baustellenbedarf – darunter auch Schutzkleidung. Geschäftsführer Dr. Frederick Roehder sieht das Unternehmen in der Verantwortung, einen Beitrag zum Kampf gegen das Corona-Virus zu leisten: „Seit mehreren Wochen arbeiten alle unsere Mitarbeiter aus dem Homeoffice. Das ist ein wichtiger Beitrag, um die Ansteckungsrate einzudämmen.“ Aber er wollte noch mehr tun und spendete darum die Atemschutzmasken für  Doch wir wollten noch mehr tun!“ Er führt aus: „Täglich erfahren wir in den Medien von den ungeheuren Anstrengungen, die das Personal in Kliniken, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen täglich leistet. Angesichts der steigenden Infektionszahlen wurde uns klar: Schutzkleidung wird dringend gebraucht.“

Bei den gespendeten Masken handelt es sich um professionelle FFP3- Atemschutzmasken von STIER, der Eigenmarke von Contorion.

Bildnachweis: Contorion

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