Tipps um richtig in Kryptowährungen zu investieren

Kryptowährungen gelten mittlerweile seit mehr als zehn Jahren als eine alternative Anlagemöglichkeit und haben sich als zahlreichen Bereichen als Zahlungsmittel fest etabliert. Die Zahl der Geschichten, wonach Anleger dank der Investition in digitale Vermögenswerte quasi über Nacht reich geworden sind, ist groß. Anleger, welche viel Geld auf dem Krypto-Markt verloren haben, sind ebenfalls in großer Anzahl vertreten.

Vor diesem Hintergrund stellt sich vielen Interessierten die Frage, wie sich richtig und möglichst erfolgreich in Kryptowährungen Geld gewinnbringend investieren lässt.

Ruhe bewahren und die Situation kontrollieren

Wer in Kryptowährung investieren möchte, siehst sich unweigerlich mit Ungewissheit, Furcht und Zweifel konfrontiert. In der englischen Sprache hat sich hier die Abkürzung „FUD“ („fear, uncertainty and doubt“) fest in der Krypto-Szene etabliert. Für Anleger geraden augenscheinlich etwaige Trades außer Kontrolle und verleiten zu unnötigen Panikverkäufen. Fakt ist jedoch, dass die Kurse insbesondere bei Kryptowährungen innerhalb kürzester Zeit sehr stark schwanken können, weshalb es ratsam ist, Ruhe zu bewahren und sich seine Entscheidungen gründlich zu überlegen.

Das richtige Investitionsvolumen wählen

Getreu dem Motto „Investiere nur so viel Kapital, wie Du bereit bist zu verlieren“ sollten sich Anleger beim Handel mit Kryptowährungen stets eine persönliche Grenze ziehen. Unabhängig davon, wie verlockend bzw. vielversprechend eine potentielle Investition zu sein scheint, sollte das Verlustrisiko auf einem möglichst überschaubaren und ebenso akzeptablen Niveau bleiben. Das Setzen eines Limits sowie dessen strikte Einhaltung verhindern einen Totalverlust und sorgt zudem für deutliche mehr Kontrolle über die persönlichen Emotionen.

Investitionen als Ausgaben vermerken

Anlegern sollten alle auf dem Krypto-Markt getätigten Investitionen als Ausgaben definieren. Auf diese Weise ist das Geld gedanklich weg und steht nicht mehr zur Verfügung. Mit dieser Strategie ist es möglich, sich emotional von getätigten Investitionen zu distanzieren, sodass zwingend notwendige rationale Entscheidungen bei etwaigen Entwicklungen auf dem Markt für Kryptowährungen nachhaltig unterstützt werden können.

Insbesondere Einsteiger bzw. unerfahrene Anleger sind gut damit beraten, mit dieser Strategie langsam Fuß zu fassen. Natürlich spricht nichts dagegen, bei aussichtsreichen Trades risikofreudiger zu sein oder entsprechend vorsichtiger zu agieren. Wer vor diesem Hintergrund getätigte Investitionen streng als Ausgaben von seinem Guthaben trennt, unterwirft sich selbst einer Budgetierung, welche einen weitaus besseren Überblick ermöglicht.

Breite Streuung des Portfolios

Weltweit gibt es nur wenige Anleger, welche nur in ein Asset investieren. Weitaus wichtiger ist es, sein Kapital auf Bitcoin und Co. Zu streuen, um das Risiko von erheblichen Verlusten so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig die Aussichten auf hohe Gewinne zu steigern. Wie die historischen Entwicklungen auf dem Krypto-Markt zeigen, sind sogenannte Altcoins durchaus in der Lage dazu, nach wie vor hohe Renditen zu erzielen.

Es sich kann sich durchaus lohnen, einige noch unbekannte, aber vielversprechende Kryptowährungen in das persönliche Portfolio einzubauen, da in diesem Bereich die Einstiegspreise noch vergleichsweise geringe ausfallen. Verluste halten sich zudem in Grenzen.

Bildnachweis: CC0 via pixabay.com

Dieser Inhalt ist nur für registrierte Nutzer sichtbar. Wenn Sie sich bereits registriert haben, melden Sie sich bitte an. Neue Nutzer können sich weiter unten registrieren.

Anmelden

zwölf − sechs =