Die richtige Pflege der Zähne

Nicht nur in Berlin, sondern bundesweit zeigt sich, dass immer mehr Menschen unter massiven Zahnproblemen leiden. Zum einen liegt das an schlechter Ernährung und an der Angst vor dem Zahnarzt. Zum anderen jedoch liegt das Problem in der Zahnpflege. Denn mit dieser lassen sich Zahnerkrankungen sowie weitere Erkrankungen im Mundraum vorbeugen. Hierfür ist jedoch eine ausreichende und vor allem sorgfältige Mundhygiene nötig. Dazu gehört es, die Zähne täglich zu reinigen, was Zähneputzen unverzichtbar macht.

Doch die Zahlen in Deutschland sprechen eine eindeutige Sprache. Denn nur rund zwei Drittel putzen ihre Zähne, entsprechend der Empfehlung, zweimal am Tag. Trotzdem gibt hierzulande kaum jemanden, der nicht an Karies leidet. Somit kann davon ausgegangen werden, dass jeder Nachholbedarf in Bezug auf die tägliche Zahnpflege hat. Die Faustregel hingegen ist dem Großteil bekannt: Zweimal täglich für etwa drei Minuten so putzen, dass jeder Zahn von allen Seiten gereinigt wurde. Hinzukommt die Verwendung von Zahnseide. Zusätzlich ist die Wahl der Zahnpasta entscheidend. Wie elektrischzahnbuerste.org berichtet, muss eine gute Zahnpasta, laut Stiftung Warentest, nicht teuer sein.

Zähneputzen als solches stellt dabei lediglich die Basis der Zahnpflege dar. Einen Ersatz, der aus wissenschaftlicher Sicht ähnliche Ergebnisse erzielt, gibt es nicht. Durch diesen manuellen Reinigungsvorgang wird rudimentär das Plaque, also Zahnbeläge, vom Zahnfleischrand sowie den Zähnen entfernt. Das ist wichtig, da der Zahnbelag den Nährboden für Bakterien liefert. Diese wiederum verursachen Karies, Zahnfleischentzündungen und mehr. Gleichzeitig sind sie der Grund für den Mundgeruch. Somit ist es nur sinnvoll, morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Zubettgehen die Zähne gründlich zu reinigen. Am einfachsten funktioniert das, wenn einem bestimmten Schema gefolgt wird. Dieses kann ganz individuell ausgearbeitet werden.

Als Folge einer unzureichenden Zahnreinigung steht letztendlich der Zahnarztbesuch. Dabei zeigt sich, dass ein Großteil der Menschen Angst, ja sogar Panik vor einem solchen Termin hat. Je länger dann allerdings mit der, in vielen Fällen notwendigen, Behandlung gewartet wird, umso umfangreicher fällt diese am Ende dann aus. Allerdings gibt es immer mehr Zahnärzte, die den Angstpatienten mit Geduld und Lachgas helfen. Dabei kann der Profi auch gleich auf die richtige Pflege eingehen. Denn gesunde Zähne kann jeder haben. Hierzu ist zum einen die richtige Reinigung sowie Pflege nötig. Zum anderen jedoch auch die Ernährung. Gerade Letztere hat einen enormen Einfluss auf die Zahngesundheit.

Wichtig für die Pflege der Zähne ist selbstverständlich das richtige Werkzeug, also die Zahnbürste. Mit dieser sollte der Nutzer komfortabel alle Stellen im Mund gut erreichen können und beim Putzen keine Schmerzen verspüren. Dabei muss die elektrische Zahnbürste nicht zwingend besser sein. Jedoch erleichtert sie das gründliche Reinigen der Zähne enorm. Ebenso ist die Nutzung einer elektrifizierten Variante oftmals bequemer.

Wichtig ist bei beiden Ausführungen:

  • Nach dem Zähneputzen muss die Zahnbürste gründlich gereinigt werden.
  • Der Bürstenkopf braucht eine Umgebung, in der er schnell trocknen kann (vermeidet die Bildung von Bakterien)
  • Regelmäßiges Wechseln der Zahnbürste oder des Zahnbürstenaufsatzes (im Regelfall alle drei Monate)

Zu einer nachhaltigen Hygiene im Mundbereich ist zudem der Einsatz von Zahnseide nötig. Diese hilft den Nährboden, durch Beläge und Speisereste in den Zahnzwischenräumen, zu beseitigen.

Bildnachweis: CC0 via pixabay.com

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