„Initiative LuftStoß“ macht auf schweres Asthma aufmerksam

Die „Initiative LuftStoß“ startete am 16. Juni 2016 mit einer eindrucksvollen Auftakt-Roadshow auf dem Alexanderplatz Anschließend ist die Präsentation in Frankfurt M. und Stuttgart zu sehen. Mit informativen und aufklärenden Aktionen, wie Wissensparcours durch spezielle Themenzelte  und Expertentreffs macht die Roadshow auf die Krankheit Schweres Asthma aufmerksam und informiert  über Symptome und Auslöser der Erkrankung sowie über Möglichkeiten, wie mit der Erkrankung kontrolliert umgangen werden kann.

Rund 200.000 Menschen in Deutschland leiden an Schwerem Asthma.
Schweres Asthma ist eine besonders starke Form von Asthma bronchiale: Chronische Atemnot, andauerndes Engegefühl in der Brust und hartnäckiger Husten schränken die Lebensqualität massiv ein. Oft kennen die Betroffenen die Auslöser ihrer zum Teil lebensbedrohlichen Asthmaanfälle nicht und nehmen die Krankheit oft als gegeben hin.

Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann, Pneumologe und Leiter der interdisziplinären pneumologisch- allergologischen Ambulanz an der Klinik für Dermatologie und Allergologe an der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Initiative „ LuftStoß“ bei der Eröffnung der Roadshow in Berlin und Moderator Henning Quanz (v.l.n.r.)
Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann, Pneumologe und Leiter der interdisziplinären pneumologisch- allergologischen Ambulanz an der Klinik für Dermatologie und Allergologe an der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Initiative „ LuftStoß“ bei der Eröffnung der Roadshow in Berlin und Moderator Henning Quanz (v.l.n.r.)

Mit der „Initiative LuftStoß“ und dieser Roadshow wird das Thema Schweres Asthma mit nachhaltigen Aktionen und Darstellungen in die Öffentlichkeit gebracht sowie direkt zu den Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
„Wir möchten Patienten darin bestärken, sich intensiver mit ihrer Krankheit auseinander zusetzten und gemeinsam mit ihrem Arzt den Grund bzw. den Auslöser für die Erkrankung zu suchen. Denn nur, wenn die Ursache bekannt ist, kann eine gezielte Therapie zu einer Besserung der Symptome … führen“, erklärt Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann, Pneumologe und Leiter der interdisziplinären pneumologisch – allergologischen Ambulanz an der Klinik für Dermatologie und Allergologe an der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Initiative.

In der Roadshow wurden durch drei informativ gestaltete Themenzelte das Krankheitsbild Schweres Asthma erlebbar gemacht:
Anfangs wird der Besucher mittels einer allgemeinen und übersichtlichen Darstellung in das Thema eingeführt. In einem „Symptom-Tunnel“ melden sich Betroffene eindrucksvoll zu Wort: Kinder, eine Tänzerin, Sportler und andere Menschen, die sich durch ihren Husten oder die Medikamenteneinnahme in ihrer Lebensqualität sehr beeinträchtigt fühlen. Plakativ und sehr aufschlussreich sind die Informationen im Allergie-Zelt über Allergene wie Pollen, Milben oder Haustiere. „Die Anzahl der Patienten mit Schwerem Asthma ist auf Grund der Zunahme der Allergiker gestiegen“, betonte Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann. Umso mehr ist es wichtig, die Ursachen der Krankheit zu kennen, was  der „Diagnose-Tunnel“, den Besuchern nochmals verdeutlichte. Nur die genaue Ursachenkenntnis ermöglicht eine begleitende Behandlung des Schweren Asthmas, die individuell bei jedem Patienten zu deutlich besseren Therapieergebnissen führen kann.

Schweres Asthma  Über die Initiative
Die „Initiative LuftStoß“ wurde im Mai 2016 von der Novartis Pharma GmbH mit Unterstützung des German Asthma Net e.V. (GAN) und des Unternehmens Thermo Fisher Scientific gegründet. Ziel der Initiative ist es, die Bevölkerung über das Krankheitsbild Schweres Asthma aufzuklären. Dafür wurde ein Expertenbündnis ins Leben gerufen, das über verschiedene Asthmaformen, Diagnosewege, Therapiemöglichkeiten und Hilfsangebote informiert. Gleichzeitig möchte die Initiative Betroffene dazu motivieren, Verschlechterungen ihres Asthmas nicht hinzunehmen, sondern aktiv dagegen anzugehen und gemeinsam mit dem behandelnden Arzt nach dem Auslöser der Beschwerden zu suchen.

Weitere Informationen unter www.luftstoss.de.

 (Artikelfoto: Pollen als Auslöser für Allergien,  Fotos : ©  Novartis. BLN )

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