Armbanduhr in Stand halten: Mit diesen 10 Tipps gelingt’s

Uhren fungieren für viele Menschen nicht nur als Zeitmesser, sondern sind auch oftmals ein stilvolles Accessoire. Ob günstig oder kostspielig, ob sportlich oder edel: Wer sich eine Armbanduhr zulegt, der möchte langfristig Freude an ihr haben. Mit diesen 10 Tipps halten Sie Ihre Uhr in Stand!

Vorsicht walten lassen beim Tragen

Armbanduhren sind zum Tragen da. Sie nur daheim zu verwahren, um sie bloß nicht zu beschädigen, ist sinnlos (Ausnahme: Wertanlage). Dennoch sollten Sie Ihre Armbanduhr – insbesondere mit mechanischem Uhrwerk – idealerweise vor Stößen bewahren. Andernfalls könnte die Uhr nicht mehr richtig funktionieren und optische Schäden davontragen.

Die Uhr sicher aufbewahren

Tragen Sie Ihre Armbanduhr einmal nicht, gehört sie in ein Etui. Sonnenlicht, Staub und Feuchtigkeit sollte jenes zuverlässig abweisen. Längere Zeiträume, insbesondere bei dauerhafter Abwesenheit, erfordern hingegen andere Lösungen. Bewährt haben sich hochwertige Tresore für Uhren, über die vor allem Besitzer von Luxusuhren nachdenken sollten.

Armbanduhr gewissenhaft reinigen

Es schadet nicht, Ihre Uhr regelmäßig zu reinigen. Dafür müssen Sie keineswegs spezielle Reinigungsmittel verwenden. Schnappen Sie sich stattdessen ein feuchtes Tuch und wischen Sie über alle Komponenten des Zeitmessers. Achten Sie darauf, dass das Tuch weich ist, um Kratzer zu vermeiden.

Die Wasserdichtigkeit beachten

Ob Regen, Händewaschen, Duschen oder Tauchen: Im Alltag kommt Ihre Uhr schon mal mit Wasser in Kontakt. Daher ist es wichtig, dass Sie die Wasserdichtigkeit Ihres Modells kennen. Von einfach wasserfest (Regenspritzer) bis 50 bar (tiefes Tauchen) ist vieles möglich. Die große Wasserdichtigkeit von Omega Seamaster Modellen beispielsweise ist in Fachkreisen bekannt.

Das Datum richtig einstellen

Besitzen Sie eine Uhr mit Datumsanzeige, sollten Sie das Datum auch korrekt einstellen. Dazu müssen Sie die Aufzugskrone in der Regel in Stellung 1 bringen, um das Datum des gestrigen Tages zu wählen. Nun ziehen Sie die Aufzugskrone in Position 2, stellen die Uhrzeit zunächst auf 12 Uhr und dann aktuell ein.

Magnetismus aus dem Weg gehen

Der größte Feind der Ganggenauigkeit einer Uhr ist Magnetismus. Jener wartet überall im Alltag auf uns, hervorgerufen beispielsweise durch Mobiltelefone. Da Smartphones kein Luxus mehr und entsprechend verbreitet sind, ist es ratsam, die Uhr möglichst entfernt von derartigen elektrischen Geräten zu halten.

Glaskratzer vermeiden

Gehen Sie achtsam mit Ihrer Armbanduhr um, sind Kratzer im Glas relativ selten. Saphirglas ist sehr widerstandsfähig, was für Hesalitglas weniger gilt. Landet ein Kratzer auf der Oberfläche dieses Glases, können Sie ihn mit spezieller Paste eigenständig ausmerzen.

Das Armband nicht vernachlässigen

Uhrenbesitzer konzentrieren sich bei der Reinigung häufig auf das Gehäuse und vernachlässigen das Armband. Jenes ist aber sehr wichtig, schließlich sorgt es dafür, dass die Uhr zuverlässig am Handgelenk sitzt. Insbesondere Naturprodukte wie Lederarmbänder gehören regelmäßig gepflegt.

Den Uhrenservice regelmäßig nutzen

Revisionen sind eine Art Uhren-TÜV. Im Rahmen dieser Serviceleistung wird die Uhr genau unter die Lupe genommen und in puncto Funktion und Optik gecheckt. Uhrmacher zerlegen die Uhr, überprüfen das Uhrwerk und tauschen mangelhafte Teile gegebenenfalls aus. Bearbeitungszeiten von mehreren Monaten sind möglich.

Qualität geht vor Quantität beim Uhrenkauf

Bei Uhren gilt wie so oft im Leben: Wer billig kauft, kauft mehrmals. Daher sollten Sie darüber nachdenken, sich eine Luxusuhr zuzulegen, falls es Ihre Finanzen zulassen. Diese hochwertigen Uhren bekannter Qualitätsmarken wie Rolex, Breitling, Omega oder Sinn überzeugen auf allen Ebenen und sind ihren Preis wert.

Bildnachweis: CC0 via pixabay.com

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