Datenverlust: Ursachen und Strategien

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Für die Speicherung von Daten ist lediglich ein Klick nötig. Dennoch kommt ein Verlust wichtiger Daten überaus häufig vor. Die Ursachen dafür gestalten sich unterschiedlich. Besonders für Unternehmen besteht in dieser ständigen Gefahr eine große Herausforderung, da ein Datenverlust oft nicht nur mit einem hohen zeitlichen Aufwand und viel Ärger einher geht, sondern auch mit einem finanziellen Schaden.

Datenverlust kann durch mechanische Einwirkungen, wie ein Herunterfallen der Festplatte oder einen Wasserschaden verursacht werden. Im Notfall sollten definitiv keine Do-It-Yourself-Anleitungen zur Rettung der Daten befolgt werden. Besser ist es, die Hilfe eines professionellen Dienstleisters für das Retten der Daten, wie die Firma für Datenrettung in Berlin, in Anspruch nehmen.

Datenverlust – Das sind die häufigsten Ursachen

Es gibt vielfältige Gründe für einen Verlust von Daten. Zu den häufigsten Ursachen zählen:

  • Externe Einflüsse
  • Diebstahl der Daten
  • Hackerangriffe, Virenbefall oder Malware
  • Menschliche Fehler
  • Technische Defekte

Einige dieser genannten Ursachen sind leider nur schwierig zu kontrollieren, beispielsweise, weil sie sich gegenseitig bedingen. Grundsätzlich können die drei Kategorien höhere Gewalt, menschliche Ursachen und technische Probleme für einen Verlust der Daten in Frage kommen.

Datenverlust durch technische Probleme

Bei allen Datenspeichern handelt es sich generell um Geräte, bei denen Fehler auftreten können. Darüber hinaus kommt ein natürlicher Verschleiß im Laufe der Nutzungszeit hinzu. Festplatten, die auf Flash-Speichern basieren, wie SSD oder USB, können nur eine begrenzte Zahl von Schreibprozessen unterstützen, sodass sie irgendwann unbrauchbar werden.

Allerdings können diese im Gegensatz zu Hard-Disk-Drives nicht durch Einwirkungen wie Erschütterungen Schaden nehmen. Abhängig von dem verwendeten Speichermedium kann es darüber hinaus auch zu Problemen mit der Stromversorgung oder der Entmagnetisierung wichtiger Elemente kommen.

Für technische Ursachen des Datenverlustes gibt es keine pauschale Lösung. Um mögliche Schäden einzugrenzen, sollten die Daten regelmäßig auf neue Speichermedien übertragen und redundante Backups ausgeführt werden. Bei größeren Datenmengen ist ein zusätzlicher Cloud-Speicher ebenfalls eine gute Lösung.

Datenverlust durch menschliche Ursachen

Nutzerfehler können einige Faktoren begünstigen, die zu einem Verlust von Daten führen. Ein irreparabler Schaden kann beispielsweise schon durch ein umgeschüttetes Getränk am Arbeitsplatz entstehen. Darüber hinaus werden kleine Datenträger oft verloren. Durch einen Bedienfehler kann es auch zu einem versehentlichen Formatieren oder Löschen des Datenträgers kommen.

Auch in diesem Fall kann der Schaden eingegrenzt werden, wenn die Daten in einer Cloud zusätzlich gespeichert werden. Um zu verhindern, dass versehentlich Malware heruntergeladen wird, sollten entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen werden. Diese können beispielsweise in einer Audition der Nutzeraktivität, einer Beschränkung der administrativen Rechte und der Eindämmung von Schatten-IT bestehen.

Datenverlust durch höhere Gewalt

Auch, wenn die Hardware noch so gut abgesichert ist, können Schäden durch höhere Gewalt, wie Brände, Stürme oder Hochwasser, kaum abgesehen und nicht beeinflusst werden.

In diesem Szenario sorgen redundante und geografisch unabhängige Speicherorte für Sicherheit. Wichtig ist, dass diese ebenfalls gegen menschliches und technisches Versagen abgesichert sind. Dabei kommt es vor allem für kleinere Unternehmen darauf an, die Kosten und Risiken genau abzuwägen.

Generell gilt, dass Nutzer sich stets über die verbundenen Risiken, die mit der Nutzung von Computern einhergehen, bewusst sein sollen. Darüber hinaus kann durch einen Schutz durch unterschiedliche Software und der physikalischen Datensicherheit durch die Nutzung einer Cloud bereits ein relativ hoher Sicherheitsstandard erreicht werden.

Bildnachweis: CC0 via pixabay.com

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