„Die Selbstgerechten“ Gegenprogramm für Gemeinsinn und Zusammenhalt von Sarah Wagenknecht

»Noch vor der Veröffentlichung ihres neuen Buchs toben die Shitstorms gegen die deutsche Linkspolitikerin Sahra Wagenknecht. Das Getöse kommt nicht von rechts. Im Gegenteil. Auf bürgerlicher Seite erntet die Sozialistin oft Lob. Eisige Brisen wehen ihr von links entgegen«, schreibt Roger Köppel, der Chefredakteur der Schweizer Weltwoche.

Urban, divers, kosmopolitisch, individualistisch – links ist für viele heute vor allem eine Lifestylefrage. Politische Konzepte für sozialen Zusammenhalt bleiben auf der Strecke, genauso wie schlecht verdienende Frauen, arme Zuwandererkinder, ausgebeutete Leiharbeiter und große Teile der Mittelschicht. Ob in den USA oder Europa: Wer sich auf Gendersternchen konzentriert statt auf Chancengerechtigkeit und dabei Kultur und Zusammengehörigkeitsgefühl der Bevölkerungsmehrheit vernachlässigt, arbeitet der politischen Rechten in die Hände.

Wagenknecht ist der selten gewordene Fall einer linken Realistin. Sie hat auch keine Angst, über Tabus zu diskutieren.

Sahra Wagenknecht zeichnet in ihrem Buch eine Alternative zu einem Linksliberalismus, der sich progressiv wähnt, aber die Gesellschaft weiter spaltet, weil er sich nur für das eigene Milieu interessiert und Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft ignoriert.

Verlosung

Die Berliner Lokalnachrichten verlosen 3 x das Buch „Die Selbstgerechten“. Zur Teilnahme geben Sie bitte im Textfeld das Stichwort „Sarah Wagenknecht“ an. Eine Teilnahme per E-Mail ist nicht möglich. Einsendeschluss ist der 10. September 2021.

Rechtsweg und Auszahlung sind ausgeschlossen. Die Teilnehmerdaten werden ausschließlich für die Durchführung der Verlosung verwendet. Bildrechte: ©Nadine Dilly / Kopp Verlag

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